WSK empfohlen im JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien 2017 / 2018

Die Arbeitsrechtskanzlei WOLFF SCHULTZE KIEFERLE wird zum fünften Mal in Folge seit ihrer Gründung im Handbuch des JUVE-Verlages als eine der führenden Spezialkanzleien für Arbeitsrecht im Süden Deutschlands gelistet.
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FOCUS-Spezial: Deutschlands Top-Anwälte Arbeitsrecht 2017

In der aktuellen FOCUS-Anwaltsliste 2017 wird die Kanzlei WSK bei der Auflistung von „Deutschlands besten Arbeitsrechts-Anwälten“ erneut genannt.
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Neues zum AÜG – Abweichung vom equal pay- Grundsatz auch im Mischunternehmen

Im Rahmen der gewerblichen Arbeitnehmerüberlassung sind die Verleihunternehmen nach § 8 Abs. 1 AÜG grundsätzlich verpflichtet, ihren Leiharbeitern für die Zeit der Überlassung an den Entleiher die im Betrieb des Entleihers für einen vergleichbaren Arbeitnehmer des Entleihers geltenden wesentlichen Arbeitsbedingungen einschließlich des Arbeitsentgelts zu gewähren (sog. Gleichstellungsgrundsatz bzw. „equal pay / equal treatment-Grundsatz“).
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Teilnahmerecht an Betriebsfeiern

Teilnahmerecht an Betriebsfeiern
Das Arbeitsgericht Köln hat mit einem aktuellen Urteil vom 22.06.2017 (Az.: 8 Ca 5233/16) einen bemerkenswerten Fall entschieden. Der Tenor des Urteils lautet, dass der Arbeitgeber verurteilt werde, den Arbeitnehmer zum Betriebsausflug 2017, zur Weihnachtsfeier 2017 sowie zur Karnevalsfeier 2018 einzuladen. Was war passiert?

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Gemeinschaftsbetrieb als Alternative zur Arbeitnehmerüberlassung

Die arbeitsrechtlichen Risiken der Arbeitnehmerüberlassung sind weithin bekannt. Ein interessantes und in der Rechtsberatung oft bedenkenswertes Instrument zur Vermeidung dieser Risiken ist die Begründung eines sogenannten Gemeinschaftsbetriebs. Dieses Instrument hat durch ein aktuelles Urteil des LAG Mecklenburg-Vorpommern vom 13.06.2017 nochmals Bestätigung erfahren.
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Let`s talk about money – oder – Die Vorgaben des Entgelttransparenzgesetzes

I. Einleitung

Im Oktober 2009 hat das Landesarbeitsgericht Mecklenburg-Vorpommern entschieden, dass eine arbeitsvertragliche Klausel, welche den Mitarbeitern auferlegt, die Höhe ihrer Bezüge vertraulich zu behandeln und auch gegenüber anderen Firmenangehörigen Stillschweigen darüber zu bewahren, unwirksam ist.
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Gratulation: Konrad Klier erwirbt Fachanwaltstitel im Arbeitsrecht

Wir gratulieren unserem Kollegen Konrad Klier zum Fachanwaltstitel im Arbeitsrecht!
Der Vorstand der Rechtsanwaltskammer für den Oberlandesgerichtsbezirk München hat unserem Kollegen, Herrn Rechtsanwalt Konrad Klier, aufgrund der nachgewiesenen besonderen Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet des Arbeitsrechts die Befugnis erteilt, die Bezeichnung “Fachanwalt für Arbeitsrecht” zu führen.

Wir gratulieren recht herzlich!

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Verbindlichkeit einer unbilligen Versetzungsweisung

Häufig entbrennt zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ein Streit über eine Versetzungsanordnung. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn es sich um eine örtliche Versetzung handelt. Denn der Arbeitnehmer ist gegebenenfalls in der Stadt, in der er zum Zeitpunkt der Weisung für seinen Arbeitgeber tätig ist, familiär verwurzelt und nicht bereit, in eine andere Stadt umzuziehen.

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Urlaubs- und Weihnachtsgeld führen nicht zu höherem Elterngeld

Das Elterngeld für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen wird aus dem Durchschnitt des laufenden, in der Regel monatlich zufließenden Lohns in Bemessungszeitraum ermittelt (§ 2 Abs. 1 Satz 3 BEEG). Einnahmen, die lohnsteuerlich als sonstige Bezüge behandelt werden, werden bei der Bemessung des Elterngeldes nicht berücksichtigt (§ 2c Abs. 1 Satz 2 BEEG). Das Bundessozialgericht hat nun mit aktuellem Urteil vom 29.06.2017 entschieden, dass deshalb auch einmalig im Bemessungszeitraum gezahltes Urlaubs- oder Weihnachtsgeld nicht zu einer Erhöhung des Elterngeldes führt.
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EuGH: Bezugnahmeklausel bleibt auch nach Betriebsübergang dynamisch

Mit einem aktuellen Urteil vom 27.04.2017 (Az.: C-680/15) hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) für Rechtssicherheit in der Frage der Wirkung sogenannter dynamischer Bezugnahmeklauseln beim Betriebsübergang gesorgt.
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